Organisatorisches
Dozent Jasmin Buck
Semester zweites Semenster Software Engineering (SEB2)
Umfang 4 SWS Vorlesung
Vorkenntnisse keine
Prüfung Leistungsnachweis durch Klausur, 90 Minuten, keine Hilfsmittel.
Termine Montag 9:45-11:15 und 12:15-13:45 in A210
Beginn Montag 4.10.
Mail Verteiler

Leistungsnachweis
Leistungsnachweis durch 90 minütige Klausur. Es sind keine Hilfsmittel (Taschenrechner, Formelsammlung, usw.) erlaubt. Gegenstand der Klausur ist der Inhalt der Vorlesung, der Inhalt des Skripts (mit Ausnahme des Anhangs) und der Inhalt der Übungen.

Aufgabensammlung
Nachfolgend finden Sie eine thematisch sortierte Sammlung von Hausaufgaben und alten Klausuraufgaben.

Hausaufgaben
Während des Semesters erscheint einmal pro Woche ein Blatt mit Hausaufgaben im Netz.

Unterlagen
Für Korrekturen und Verbesserungsvorschläge bin ich sehr dankbar!

Inhalt
Im wesentlichen hat die Vorlesung zwei Ziele: Der erste Schritt wird Ihnen wahrscheinlich trivial erscheinen, der zweite unlösbar. Tatsächlich wird aber der schwierigere Teil der Vorlesung im ersten Schritt liegen. Wenn wir in der Lage sind, unsere Gedanken exakt zu formulieren und eine gewisse Systematik in unsere Schlussfolgerungen zu bringen, ist es nicht mehr schwer, diese in Form von Algorithmen auf den Rechner zu übertragen.
Die Realität ist sehr komplex - um eine radikale Vereinfachung kommen wir daher nicht herum. Diese Vereinfachung ist die Mathematik: Es gibt hier nur wahr und falsch und jeder Begriff ist unmissverständlich und exakt definiert - in der Regel sogar mit wenigen Worten. Wir beginnen also damit, die Realität so gut es eben geht mit mathematischen Begriffen zu beschreiben. Die wichtigsten Begriffe sind wie folgt: Wenn die Begriffe soweit klar sind, wenden wir uns dem eigentlichen Denken zu. Zuerst die stark vereinfachte Aussagenlogik (wahr, falsch, und, oder, nicht...) und dann die wesentlich aussagekräftigere Prädikatenlogik, bei der Relationen und Funktionen erwartungsgemäß eine zentrale Rolle spielen. Mit dieser Maschinerie wird es erstmals möglich sein, exakt zu definieren was eine logische Schlussfogerung (d.h. ein einfacher Gedanke) tatsächlich ist. Es ist dann nicht mehr schwer, die Ausführung von Schlussfolgerungen auf Maschinen zu übertragen. Der zugrundeliegende Algorithmus heißt Resolutionsmethode.

Links und Literatur